Kokosnuss und Kalorien

Hand mit brauner Kokosnuss vor MeerhintergrundAbnehmen mit der Kokosnuss

So isst & trinkst du dich zur Bikinifigur

Wie sieht es denn aus mit dem Genuss von Kokosnussprodukten, wenn du dich gerade Bikini-fit bzw. Badehosen-tauglich machst?

5 Tipps zum Abnehmen mit Kokosprodukten:

  • Ersetze zuckerhaltige Erfrischungsgetränke durch Kokoswasser. Du kannst aus Kokoswasser und Früchten auch tolle Eiswürfel herstellen.
  • Ersetze billige Transfette durch hochwertiges Kokosöl
  • Ersetze weissen oder braunen Haushaltszucker durch Kokosblütenzucker – aber achte generell darauf, dass du deinen Süssigkeitenkonsum nach unten schraubst
  • Mix dir häufiger mal einen Smoothie und verdünne die Kokosmilch nochmals mit etwas Wasser. Das tut dem Geschmack keinen Abbruch. Für heisse Tage kannst du auch dein eigenes Eis herstellen.
  • Knabbere abends auf der Couch ein paar Kokoschips, anstelle von Kartoffelchips (hier macht es die Menge – eine Handvoll ist gut, eine ganze Packung besser nicht)

Kokoswasser

Kokoswasser (oder Kokosnusswasser, seltener Kokossaft) – Achtung, nicht zu verwechseln mit Kokosmilch – geht natürlich immer.
Der Kaloriengehalt von 100 ml Kokoswasser liegt bei ca. 15 kcal, 0,2 gr. Fett , 1,4 gr. Kohlenhydrate

Im Sommer ist Kokoswasser herrlich erfrischend – auch aber nicht nur, wenn du es kühl trinkst. Du kannst es solo trinken oder deinen Smoothie damit aufpeppen. Wenn du zuckerhaltige Erfrischungsgetränke durch ein Glas Kokoswasser ersetzt, tust du dir auf jeden Fall sehr viel Gutes. Kokoswasser wartet auch mit einigen Vitaminen (Vitamin C, einigen Vitaminen aus der B-Familie) sowie Mineralien (Kalium, Magnesium, Natrium) und kleinen Mengen an Spurenelementen (Zink, Eisen) auf.

Kokosmilch

Kokosmilch (100 ml) hat einen Fettgehalt von ca. 21 gr. und schlägt mit ca. 200 kcal zu Buche.
Besonders lecker schmeckt sie in Curries mit viel frischem Gemüse oder als Fruchtsmoothie, zum Beispiel mit Bananen und Himbeeren. Wenn du es ein bisschen kalorienreduzierter und dünnflüssiger magst, einfach mit etwas Wasser verdünnen, das tut dem Geschmack keinen Abbruch.

Kokosöl

Kokosöl (100 ml) hat ca. 830 kcal / 3400 kJ, 92 gr. Fett, davon gesättigte Fettsäuren 87 gr.
Kokosöl eignet sich hervorragend zum Backen und Braten, da es einen sehr hohen Rauchpunkt hat (die Angaben schwanken dabei zwischen 190 und 230 Grad). Kokosöl bleibt also auch bei sehr hohen Temperaturen stabil, hitzebeständig und behält seine natürlichen gesunden Eigenschaften bei.

Auch wenn sich der Fettgehalt und die Kalorienanzahl beim Kokosöl erst mal nach sehr viel anhört: Kokosöl ist gut verdaulich, da es mittelkettige Fettsäuren enthält, die wasserlöslich sind und ruck-zuck von der Blutbahn in die Leber gelangen und eher zur Energiegewinnung verwendet werden als in Form von Love Handles auf die Hüften zu wandern.

Ein Teil dieser mittelkettigen Fettsäuren, die das gewisse Etwas des Kokosöls ausmachen (wie zum Beispiel Laurinsäure oder Caprylsäure) weisen auch noch eine prima Wirkung gegen Viren und Bakterien auf.


Meine Oma hat früher immer zu mir gesagt „Du darfst alles essen, aber nie zuviel von einer Sache“, „Wenn du isst, dann konzentriere dich auf dein Essen – geniesse es mit allen Sinnen“ und „Eine kleine Sünde ab und an macht glücklich“. Wie recht du doch hast, meine liebe Omi.

Hier findest du verschiedene Rezeptideen rund um die Kokosnuss.

In diesem Sinne: En Guete (das ist Schweizerdeutsch und bedeutet Guten Appetit)


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